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„Geht ins Ohr, bleibt im Kopf“: Ich hoffe, dass dieser Slogan, mit denen Radios für sich selbst werben, auch für mich gilt. Seit den frühen 90er Jahren bin ich in diesem Medium unterwegs und habe versucht, Redaktionen und Programme mitzuprägen.
Arbeiten im Radio bedeutet: höchst ungewöhnliche Arbeitszeiten, kreativ sein unter extremem Zeitdruck, knackiges Formulieren, zielgerichtete Ansprache der Hörer und möglichst vielseitig zu sein.
Wer das alles
abdeckt, hat auch auf anderen Feldern Erfolg. Für zahlreiche
Privatradios war und bin ich als (Nachrichten-)Redakteur,
Moderator, Online-Redakteur und Chef vom Dienst tätig.